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Ferien / Reisen

Innsbruck und Kristallwelten

Innsbruck und Kristallwelten

Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols, überzeugt seine Besucher mit einer einzigartigen alpin-urbanen Mischung aus Bergwelt und Stadt mit einer lebendigen Geschichte, vielen kulturellen Angeboten und freundlichen Menschen. Mit den nahen Kristallwelten, dem Erlebnispark von Swarovski, hat Innsbruck eine weitere Attraktion zu bieten.

Innsbruck nennt sich die Hauptstadt der Alpen. Mit über 130 000 Einwohnern ist Innsbruck die fünftgrösste Stadt Österreichs. Die Stadt ist geprägt von Touristen aus aller Welt und rund 30 000 Studenten, die der Stadt ein junges Image verleihen. Abwechslung garantiert die Lage der Stadt im Sommer wie im Winter. Innsbruck und Umgebung erleben kann man zwischen 574 und 2350 Höhenmetern. Sowohl im Sommer als auch im Winter stehen unzählige Sportarten zur Auswahl. Bekannt ist beispielsweise die Bergisel-Skisprungschanze, die das Stadtbild prägt.

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Goldenes Dachl

Wahrzeichen von Innsbruck ist das Goldene Dachl in der Altstadt. Der Prunkerker und sein mit 2657 feuervergoldeten Kupferschindeln verziertes Dach wurden von Maximilian I. um das Jahr 1500 errichtet. Im Museum Goldenes Dachl erfahren Besucher alles über die Geschichte des Bauwerks und die historische Epoche von Kaiser Maximilian I. Musikdidaktisch hat das Museum einiges zu bieten. Neueste Technologien wie Klanginstallationen und Touchscreens vermitteln Eindrücke vom spätmittelalterlichen Tirol. Kinder können sich mit dem Hofnarren Kunz von der Rosen auf eine spannende Zeitreise begeben. Kreativstationen und historische Gewänder machen neugierig auf das Mittelalter.

Altstadt

Vor dem Goldenen Dachl erstreckt sich die Innsbrucker Altstadt mit vielen Shoppingmöglichkeiten hinter historischen Hausfassaden, insbesondere aus der Zeit von 1490 bis 1520. Typisch sind die Arkadengänge, die hier – wie beispielsweise auch in Bern – «Lauben» genannt werden. Sie dienten damals wie heute dazu, Einkaufen im Trockenen zu ermöglichen. Umgeben von Bergen des schroffen Karwendelgebirges und den hohen Gipfeln der Tuxer Alpen wirkt die Innsbrucker Altstadt einzigartig. Für Fotografen ein Eldorado. Im Innsbrucker Dom erleben Fotografen aber eine herbe Überraschung. Wer hier die Kamera zückt, muss ein Ticket lösen. Die kaiserliche Hofburg in Innsbruck ist auch bei schlechtem Wetter einen Besuch wert. Beliebt bei den Touristen sind die Gemächer von Kaiserin Maria Theresia und der prunkvolle Riesensaal.

Maria Theresia ist auch eine Strasse gewidmet. Die Triumphpforte in Innsbruck am Ende der Maria-Theresien-Strasse wurde nach dem Vorbild des Triumphbogens in Paris gebaut.

An einem lauen Sommerabend lohnt sich ein Spaziergang im Hofpark. Friedlich wird hier flaniert, gespielt oder einfach im Gras gelegen und gepicknickt.

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Bergwelt

Vom Zentrum in Innsbruck kann man sich in kurzer Zeit in die Bergwelt auf die Nordkette katapultieren lassen. Zuerst geht es mit der Standseilbahn auf die Hungerburg. Dort steigt man in die erste Seilbahn um, die auf die 1905 Meter hoch gelegene Seegrube fährt. Wem das nicht reicht, der nimmt die Hafelekarbahn, die weiter bis auf 2256 Meter Seehöhe fährt. Hier eröffnet sich ein beeindruckender Rundblick auf das gesamte mittlere Inntal, die Stubaier und Zillertaler Alpen, das Wipptal sowie – auf der Nordseite – das Karwendelgebirge.

Kristallwelten

1995 wurden die Swarovski-Kristallwelten in Wattens bei Innsbruck zum hundertjährigen Firmenjubiläum eröffnet. Multimediakünstler André Heller entwarf einen einzigartigen Ort der Fantasie, dessen Faszination auch damit zusammenhängt, dass die Ausstellungen entsprechend bestimmten Themen gewechselt werden. 

Als thematischen Mittelpunkt gestaltete Heller die Swarovski-Kristallwelten in Form eines Riesen. Er erdachte dazu eine Ge­schichte: Ein Riese zog aus, um die Welt mit allen ihren Schätzen und Wundern zu erleben. Mit diesem Wissen setzte sich der Riese in Wattens zur Ruhe und «wacht» seither über seine Wunderkammern. Man folgt den Schildern im Reich des Riesen durch die von einigen der grössten Künstler der Moderne gestalteten 16 Kammern – jede für sich ein glitzerndes Kunstwerk.

Glitzerwelten im Garten

Auf rund 7,5 Hektar Land entstand in Zusammenarbeit mit international renommierten Künstlern, Designern und Architekten rund um den Riesen eine weitläufige Parklandschaft mit einmaligen Kunstinstallationen und neuen Bauten. Faszinierend sind die Kristallwolken, die über dem schwarzen Spiegelwasser schweben. Auf einer Fläche von rund 1400 Quadratmetern ist dieses mystische Meisterwerk das grösste seiner Art auf der Welt. Die Kristallwolke besteht aus 800 000 handgesetzten Kristallen von Swarovski. Hier setzt man sich gern in einen der futuristischen Stühle und lässt das Glitzern der Wolken auf sich einwirken. Die Kinder lieben den Spielturm, wo sie sich austoben können, während die Eltern die Ruhe des spiegelglatten Wassers geniessen, in dem sich die Kristalle wie Sterne in der Nacht spiegeln.

Innsbruck kulinarisch

Kulinarisch ist Innsbruck von seiner zentralen Lage auf dem Weg von und in den Süden geprägt. Vereint sind hier europäische, österreichische, tirolerische und italienische Impulse. Neben dem Tiroler Speck spielen Knödel in allen Variationen eine wichtige Rolle in der Tiroler Küche. Sie werden als Speckknödel, Spinatknödel oder Kaspressknödel zubereitet und allein, in einer Suppe oder als Beilage gegessen. 

Bei Fleischgerichten gehören Lamm, aber auch Innereien wie Tiroler Leber oder Beuschl zu den Besonderheiten. Wiener Schnitzel, Rostbraten oder Tafelspitz findet man meistens auf den Speisekarten, ebenso wie Forellen oder Saiblinge aus heimischen Gewässern. Weitere Spezialitäten sind das Tiroler Gröstl und Schlutzkrapfen, das sind grosse Teigtaschen.

Regula Zellweger

Kleine Schwester Menorca

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Mit allen Wassern gewaschen

Die intakte und kontrastreiche Landschaft Südtirols lädt zu Erlebnissen im und am Wasser ein. Tosende Wasserfälle, klare Bergseen, eindrückliche Schluchten sowie Badeseen und Flüsse bieten Spass am Nass.

Haben Sie heute schon gelacht?

Die Wissenschaft des Lachens – die Gelotologie – erforscht seit mehr als 50 Jahren die psychischen und physischen Auswirkungen des Lachens und zeigt uns, dass es keinen Grund gibt, ­Spitalclowns und Lachseminare zu belächeln.

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