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Ferien / Reisen

Region Fribourg – einfach wanderbar

Region Fribourg – einfach wanderbar

In der Region Fribourg finden Wanderlustige und Spaziergänger knapp 1600 Kilometer unterschiedlichste Wege zum Glück.

Während die einen steile «Vanils» erklimmen, so heissen im Fribourger Patois die «felsigen Bergspitzen», bummeln andere lieber auf flachen Pfaden mit Seesicht, auf einem spannenden Themenweg oder auf den neuerdings begehbaren Fribourger Stadtmauern. Nicht neu, eher ewige Liebe sind die genussversprechenden Alphütten-Ziele der Voralpen.

Von den 20 neuen lokalen Schweiz­Mobil-Wanderrouten dieses Jahres führen sieben durch die Region Fribourg. Viel Panorama ist gewährleistet, etwa auf der Rundwanderung «Sentier panoramique des Paccots Nr. 266», auf dem «Breccaschlund-Panoramaweg Nr. 267» oder auf dem «Sentier de la Crète du Moléson Nr. 270». Für letztere zwei stehen mit der Riggisalp-Sesselbahn respektive der Moléson-Bergbahn bequeme Aufstiegshilfen zur Verfügung. Einen ganz anderen Charakter bietet der «Chemin de la Grande Cariçaie Nr. 265», der ab Estavayer-le-Lac buchstäblich ins Schilf dieses artenreichen Seeufer-Naturschutzgebiets führt. Ein flacher Spaziergang, der zu mussevollen Stunden am Wasser einlädt. Kulturliebhaber begeben sich ab Romont auf die hügelige Rundwanderung «Sentier du Vitrail Nr. 271». Dieser neu signalisierte Themenweg ab dem Vitromusée im Schloss Romont erschliesst u.a. die Kirchen mit den schönsten Glasfenstern der Region. Über den «Sentier historique du Vully Nr. 268» begibt man sich auf Zeitreise zurück bis zu den Kelten und kann danach in einem Weinkeller das Hier und Jetzt sehr genüsslich ausdehnen. Der Wanderweg «Gorges du Gottéron Nr. 269» führt über die Bernbrücke direkt aus der Hauptstadt in die mystische Schlucht des legendenumwobenen Galterntals. Einen neuen Blick ins mittelalterliche Fribourg gewähren die neuerdings frei begehbaren Stadtmauern (bis Ende Oktober täglich von 9 bis 19 Uhr). Bei Fribourg Tourisme erhält man einen Übersichtsplan oder kann eine Führung zu diesen eindrücklichen Bauten mittelalterlicher Militärarchitektur reservieren.

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Die Fribourger Bergwelt entdecken

Der höchste Berg des Kantons Fribourg ist der Vanil Noir (2389 Meter). Dieser Gipfel im Reich der Steinböcke ist trittsicheren Bergwanderern vorbehalten, und natürlich muss die Route schneefrei sein. Von hier schweift der Blick über die gesamte Fribourger Bergwelt und darüber hinaus. Zu Füssen liegt das äusserst artenreiche Naturschutzgebiet des Vanil Noir, wo Naturliebhaber ins Schwärmen geraten und das auch über problemlose rot-weiss markierte Wanderwege erreichbar ist. Zurück zu den «Vanils»: Die wortwörtlich herausragenden Gipfel der Region sind seit Sommer 2018 als 11-Tages-Weitwanderung «Grand Tour des Vanils» signalisiert.

Infos über die schönsten Wanderungen der Region Fribourg findet man auf einer neuen, interaktiven Karte unter www.fribourgregion.ch/wandern.

Per Klick auf www.fribourgregion.ch/wanderjahr startet man – ­mindestens im Geiste – Richtung Fribourger Alpenpanorama, zum Wandern mit Seesicht, stadtauswärts in die Natur oder zu einer Themenwanderung.

Die neu gedruckte Panoramakarte der Region Fribourg listet beispielhafte Routen auf, zudem die schönsten Badestrände, aussichtsreichsten Berghütten und Top-Sehenswürdigkeiten. Erhältlich ist die Karte kostenlos an vielen touristischen Orten im ganzen Kanton Fribourg oder unter information@fribourgregion.ch.

Weitere Informationen unter www.fribourgregion.ch

Das Land der Burgen und Schlösser

Über 100 Burgen und Schlösser zählt das Aostatal: Trutzig und mächtig thronen sie auf jedem Felsvorsprung und wachen über das Tal hinter der Schweizer Grenze. Jede valdostanische Burg hat ihre eigene Geschichte und ihren eigenen Charakter. Freunde des Mittelalters kommen hier voll auf ihre Kosten.

Baumpollen sind lästig und doch faszinierend

Hasel und Erle blühen, Ende März kamen Esche und Birke dazu: Die Baumpollensaison ist in vollem Gang. Fast jede zehnte Person ist sensibilisiert auf Birkenpollen und reagiert damit allergisch auf deren Pollenkörner, die zur Blütezeit in der Luft herumfliegen.

Illetrismus im Alter: Die digitalen Senioren

Schon einmal haben wir uns im «active & live» mit dem Thema Illetrismus befasst, doch zwei Themen wurden vorerst nicht berücksichtigt. Wie wirkt sich dieser funktionale Analphabetismus im Alter aus? Und welche Auswirkungen hat die fortschreitende Digitalisierung? Und hängen diese beiden Aspekte zusammen?

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