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Natur

Den Frühling schenken

Den Frühling schenken

Die variantenreichste Frühlingsblume der Welt steht im Mai in voller Blüte.

Man hat das Zwiebelgewächs anhand seiner Blütenformen und anderer Kriterien in 15 sogenannte Klassen eingeteilt: Dazu zählen neben den Einfachen Tulpen beispielsweise die Lilienblütigen Tulpen, deren Blütenblätter nach oben spitz zulaufen, die Gefransten Tulpen, bei denen die Blütenränder gezackt sind, die Viridiflora-Tulpen, die einen grünen Mittelstreifen auf den Blütenblättern haben, die Gefüllten Tulpen, die durch ihre Vielzahl an Blütenblättern und häufig auch durch ihren Duft beeindrucken, oder die Papageientulpen, deren Blüten an die bunten Flügel von flatternden Vögeln erinnern. Bereits in den Wintermonaten sind viele dieser Frühlingsboten auch wieder als Schnittblumen erhältlich. Es gibt sie in unzähligen Farbnuancen, einige sind sogar mehrfarbig und weisen interessante Farbverläufe auf. Da fällt die Auswahl schwer …

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Kunterbunte Sträusse

Wer sich nicht entscheiden kann und es bunt mag, lässt sich beim Floristen einfach einen Strauss mit vielen unterschiedlichen Sorten zusammenstellen. Denn das Wunderbare bei Tulpen ist, dass man alle miteinander kombinieren kann und es einfach immer gut aussieht. Der Kreativität sind hier also keine Grenzen gesetzt. Und wie gross die Vielfalt an Blütenformen und -farben tatsächlich ist, wird bei einem so gemischten Bouquet erst richtig sichtbar.

Setzt man auf Masse und stellt nicht nur einige wenige Stiele in die Vase, machen Tulpen besonders viel her. Das ist auch der Fall, wenn man sich nur auf zwei oder drei Sorten beschränkt. Mit kräftigen Farben wie Rot, Gelb oder Orange steht den Frühlingsgefühlen in den eigenen vier Wänden nichts mehr im Wege – selbst wenn es draussen noch kalt sein mag. Tulpen in dunklen Farben geben einem Strauss Eleganz, während Pastelltöne wie Zartrosa oder Blassviolett eher verspielt und romantisch wirken. Extravagant wird es dagegen mit einem Bund der grossen, farbenprächtigen Papageientulpen. Mehrfarbige Blütenblätter kommen übrigens immer dann besonders gut zur Geltung, wenn man als Begleiter eine einfarbige Tulpensorte wählt, die einen der Farbtöne aufgreift: Eine weisse Tulpe mit einem pinken Rand kombiniert man also idealerweise mit einer pinkfarbigen Blüte.

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Tulpen kombinieren

Selbstverständlich lassen sich Tulpen auch hervorragend mit anderen Schnittblumen mischen – besonders gut eignen sich dafür beispielsweise Ranunkeln, die es ebenfalls in vielen Farben gibt und die jetzt in der Tulpenzeit erhältlich sind. Schön in einem Tulpenstrauss machen sich auch die Zweige frühlingsblühender Gehölze. Vorsichtig sollte man allerdings bei Narzissen sein. Frisch angeschnitten, geben sie ein Sekret ins Vasenwasser ab, welches die Leitungsbahnen in den Stängeln anderer Blumen verstopft und sie schnell verderben lässt. Wer sie aber trotzdem mit den Tulpen kombinieren möchte, sollte die Narzissen zuvor für 24 Stunden separat ins Wasser stellen. Danach werden die Stiele abgewaschen und können ohne erneutes Anschneiden zusammen mit den Tulpen arrangiert werden.

Mann-oh-mann!

Im letzten «Mann(oh)mann» hatten wir uns mit dem Heldentum beschäftigt und uns die Frage gestellt, wie der Mann von heute zum Helden werden kann. Vielleicht macht es Sinn, diese Frage von einer ganz anderen Seite her aufzurollen. Ein Versuch.

Frozen Shoulder – wenn die Schulter einfriert

Wenn die Gelenkkapsel im Schultergelenk plötzlich versteift, spricht man von einer Frozen Shoulder – eine schmerzhafte Erkrankung, die zu einem echten Geduldsspiel werden kann. Einige Fragen zu diesem Thema beantworten uns Dr. med. Pascal Vogt, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, und Physiotherapeut Rob van Gelderen (Bsc Physiotherapie, Sportphysiotherapeut, MAS Manuelle Therapie).

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