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Tipps & Tricks

Tipps & Tricks

Schauen Sie regelmässig vorbei! Sie finden hier kleine Helferlein, welche nützlich, witzig und einfach den Alltag erleichtern.

Backpulver bringts

Wer sich an Tee- oder Kaffeespuren in Krügen oder Thermosflaschen stört, füllt diese mit heissem Wasser und einem Esslöffel Backpulver. Eine halbe Stunde einwirken lassen und sich am Resultat freuen.

Sturzfrei durch den Winter

Tragen Sie fest am Fuss sitzende Schuhe mit rutschfesten Profilsohlen. Bei winterlichen Verhältnissen empfiehlt die Suva einen Gleitschutz – für noch besseren Halt. Das Ausrutschen auf schneebedeckten und vereisten Wegen kann am ehesten verhindert werden, wenn man beim Gehen die Ferse sicher aufsetzt. Daher ist beim Kauf eines Gleitschutzes besonders auf griffige Spikes im Fersenbereich zu achten. Spikes passen übrigens in jede Tasche.

Elektrisch aufgeladene Haare

Elektrisch aufgeladene Haare gibt’s während der Winterzeit besonders oft. Wer kennt das nicht, kaum zieht man die Mütze vom oder den Pullover über den Kopf, fliegen die Haare. Ein Grund dafür ist die trockene Heizungsluft, welche die elektrostatische Aufladung begünstigt, aber auch Kleidungsstücke aus synthetischen Fasern, die bei jeder Reibung schnell zu einer Aufladung führen. Was sofort hilft: Die Hände befeuchten und damit über die fliegenden Haare fahren.

Fonduespuren

Verkrustete Caquelons und Fonduegabeln bleiben als Rest von einem gemütlichen Fondueabend. Weichen Sie alles Geschirr und Besteck mit Käseresten in kaltes Wasser ein, nach einiger Zeit lassen sich die Käsefetzen leicht wegnehmen. Erst dann mit heissem Wasser und Spülmittel waschen.

Durchblutung fördern

Massagen mit wärmenden Ölen ist genau das Richtige für Leute, die im Winter oft frieren. Besonders wohltuend ist beispielsweise Rosmarinöl, da es die Durchblutung der Haut fördert und so für wohlige Wärme sorgt. Auch Arnika- und Ingweröl haben einen wärmenden Effekt.

Süsskartoffeln lagern

Süsskartoffeln werden überall dort angebaut, wo es warm ist und kein Frost herrscht. Bekommen die Süsskartoffeln zu kalt, verlieren sie ihr Aroma und werden mehlig. Nach dem Einkauf sollte man sie deshalb nicht im Kühlschrank, sondern bei Zimmertemperatur lagern.

Sämiges Fondue

Kauft man eine Käsemischung fürs Fondue, kann man mit einem einfachen Trick den Genuss noch erhöhen. Man mischt bereits Stunden vor dem Fonduegenuss alle Zutaten, also Käse, Maizena und Wein untereinander und lässt die Masse zugedeckt stehen. Belohnt wird man dafür mit einer besonders sämigen Konsistenz.

Kürbiskerne rösten

Die Kürbiskerne gründlich waschen, abtrocknen und auf einem Blech verteilen. Im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen 15 bis 20 Minuten rösten. In der Mitte der Backzeit wenden. Die Kerne können als Garnitur für einen Salat und Kürbisgerichte oder als Knabbersnack verwendet werden. Nach Belieben die Kerne salzen. Für eine süsse Variante können Kerne mit Schokolade überzogen oder caramellisiert werden.

Saftiges Fleisch

Fleischstücke, die in einer Bouillon oder sonst in einer Flüssigkeit gegart werden, soll man immer in die kochende Flüssigkeit geben. So wird das Fleisch nicht ausgelaugt und bleibt saftiger.

Harter Zucker

Ist Zucker im Zuckersack oder im Glas hart geworden, gibt man ein Stück frisches Brot zum Zucker. Dadurch wird dieser wieder körnig und kann problemlos dosiert werden.

Tee aus Orangenschalen

Winterzeit ist Orangenzeit. Die Schalen von unbehandelten Orangen lassen sich bestens für wohlriechende Tees nutzen. Frisch oder getrocknet geben sie ein feines und angenehmes Aroma ab. Man kann auch mit Schwarz- oder Grüntee und einigen Orangenschalen einen Aufguss machen und nach einigen Minuten einen köstlichen Tee geniessen.

Eigenes Paniermehl

Aus hartem Brot kann man unkompliziert und rasch Paniermehl machen, indem man es an einer Raffel reibt oder mit einer Küchenmaschine mahlt. Das gewonnene Paniermehl lässt sich vielfältig beim Kochen einsetzen, sei es zum Binden oder Panieren.

Reife Mangos

Eine reife Mango erkennt man an ihrem Duft. Zudem gibt die Schale bei einem leichten Fingerdruck nach. Nichts über den Reifegrad einer Mango sagt dagegen die Farbe der Schale aus.

Nasse Lederschuhe

Nasse Schuhe sollten nicht an der Heizung oder mit dem Föhn getrocknet werden, weil dadurch das Leder spröde und brüchig werden kann. Am besten werden die Schuhe mit saugfähigem Papier sorgfältig ausgestopft. Bei Schuhen mit einer Ledersohle ist darauf zu achten, dass die Sohle gut trocknen kann. Entweder hängt man die Schuhe an den Schuhbändeln auf oder legt sie auf die Seite, damit die Sohlen an der Luft trocknen können.

Fleisch salzen

Kleine Fleischstücke wie Geschnetzeltes, Ragout und Hackfleisch erst nach dem Anbraten salzen. So lässt sich der Saftverlust verringern.

Feuchtigkeit im Auto

Gegen leichte Feuchtigkeit im Auto kann man selber eine Art Entfeuchtungskissen herstellen. Man nimmt Katzenstreu und füllt dieses in eine Socke oder einen Stoffsack. Dann legt man diese auf das Armaturenbrett. Da Streu sehr gut die Feuchtigkeit bindet, sollten Sie mit dieser Methode erfolgreich sein.

Vorsicht Treppenstufen

Vereiste Tritte bei Treppen sind fiese Unfallfallen. Halten Sie sich auf Treppen immer am Handlauf fest. So können Sie sich bei einem Ausrutscher auffangen und einen schmerzhaften Sturz vermeiden.

Glitzer am Weihnachtsbaum

Wer Glitzer mag, biegt aus Draht Mini-Herzen und fädelt Glasperlen auf – sie funkeln im Kerzenschein wie viele kleine Diamanten.

Dübel entfernen

Manchmal sitzen Dübel bombenfest in der Wand. Drehen Sie einen Korkenzieher hinein (nicht zu weit). Dann sollten Sie den Dübel vorsichtig herausziehen können.

Sneakers blitzblank

Sneakers oder Sportschuhe mit weisser Sohle strahlen wie neu, wenn Sie etwas Zahnpasta auf eine alte Zahnbürste geben und die Schuhe damit gründlich abbürsten. Mit einem feuchten Tuch nachwischen – fertig.

Was tun, wenn der Weihnachtsbaum brennt?

Alarmieren Sie die Feuerwehr: Telefon 118, warnen Sie gefährdete Personen. Retten Sie Menschen und Tiere aus dem Bereich des brennenden Raums. Schliessen Sie Fenster und Türen und verlassen Sie die Brandstelle über die Fluchtwege. Bekämpfen Sie den Brand mit geeigneten Mitteln (Handfeuerlöscher, Löschdecke etc.).

Altes Klebeband

Klebeband verliert mit der Zeit an Haftung. Legen Sie es für 5 Minuten auf der niedrigsten Stufe in die Mikrowelle und es klebt wieder wie am ersten Tag.

Das Ende tropfender Kerzen

Beginnen Kerzen zu tropfen, tauchen Sie diese kurz in kaltes Salzwasser. Anschliessend werden Sie sehen, dass sie ganz gleichmässig abbrennen.

Duftender Schrank ohne Motten

Orangenschalen trocknen, in alte Söckchen oder Leinensäckchen geben und im Kleiderschrank aufhängen. Das sorgt für frischen Duft und vertreibt Kleidermotten & Co.

Ölflecken entfernen

Beim Kochen oder Arbeiten kann schnell mal ein Ölfleck auf die Kleidung gelangen. In diesem Fall sollten Sie schnell mit heissem Wasser zur Tat schreiten. Je früher, desto besser. Vorher allerdings das Pflegeetikett der Kleidung lesen, um sicherzustellen, dass sie die Hitze verträgt.

Schmerzende Füsse vermeiden

Papier-Trick: Feuchtes Papier über Nacht in die Schuhe stopfen. Die Schuhe kurz, dafür oft tragen. Ein weiterer Tipp gegen schmerzende Füsse: Tragen Sie Ihre Schuhe für ein paar Tage nur zehn Minuten am Stück zu Hause. Verlängern Sie den Zeitraum dann nach einiger Zeit um jeweils zehn Minuten. Wenn Sie die Schuhe schliesslich eine Stunde lang ohne Schmerzen tragen können, war das Einlaufen erfolgreich.

Stahlpads aufbewahren

Stahlpads zum Reinigen von Töpfen bewahrt man am besten in unglasierten Tontöpfen auf. Der Ton nimmt die Feuchtigkeit und die Stahlpads rosten nicht.

Kübelpflanzen draussen überwintern

Beispielsweise Bambus, Koniferen oder Kirschlorbeer sollten im Winter auf Styroporplatten oder Bretter gestellt werden, am besten an eine Hauswand. Anschliessend die Kübel mit Jute, Schilf oder Sackleinen umwickeln und die Triebe der Pflanze mit Laub, Stroh oder Reisig abdecken.

Grünspan entfernen

Lästigem Grünspan auf der Holzterrasse kann man mit Soda zu Leibe rücken. Es ist nicht nur besonders umweltfreundlich, sondern auch einfach in der Handhabung: In Wasser auflösen und schrubben.

Für kuschelige Durchsicht

Um nicht ständig die Kaminscheibe reinigen zu müssen, empfiehlt es sich, die Scheibe zu versiegeln. Es bildet sich dann immer noch Russ auf der Scheibe, aber nicht mehr so viel. Eine weitere Massnahme ist das Verwenden von sehr trockenem Holz, da es meist mit weniger Russbildung verbrennt.

Flecken weg

Eiweissflecken, zum Beispiel von Rahm oder Blut, sollten immer erst mit kaltem Wasser ausgewaschen werden. Sonst gerinnt das Eiweiss und setzt sich erst recht fest.

Honig für die Verdauung

Wenn man unter schlechter Verdauung leidet, können die antiseptischen Eigenschaften des Honigs die Verdauung verbessern und die Magensäure vermindern. Zudem vermindert er auch die Gasbildung und hilft somit gegen das Gefühl, aufgeblasen zu sein. Nehmen Sie einen Esslöffel Honig und rühren ihn in ein Glas mit warmem Wasser ein. Wenn man will, kann man auch noch etwas Zitronensaft hinzugeben.

Parfüm nie verreiben

Ein Spritzer auf das eine, ein Spritzer auf das andere Handgelenk, und dann schön aneinander reiben. Machen wir doch alle, oder? Ab jetzt wissen wir es besser: Das Verreiben beschleunigt die Verdunstung. Das hat zur Folge, dass die Duftstoffe sich gar nicht erst auf unserer Haut festsetzen, sondern schnell verfliegen und wir gar nicht lange duften.

Viel zu scharf

Zu scharfes Essen lässt sich durch etwas Honig abmildern. Auch Rahm oder Milch neutralisieren die Schärfe. Wie bei versalzenem Essen hilft es auch, eine geschälte, in dicke Scheiben geschnittene rohe Kartoffel mitzukochen und vor dem Servieren  herauszunehmen.

Strahlende Gardinen

Vergilbte Gardinen werden wieder strahlend sauber, wenn Sie eine Tasse Salz zur Waschlauge geben.

Muffige Textilien

Mit Hilfe einer Mischung aus einem Liter Wasser mit 1 bis 2 Kappen Weichspüler lassen sich muffige Textilien auffrischen. Die Lösung in eine Sprühflasche geben Polstermöbel, Vorhänge oder andere Textilien damit besprühen.

Weg mit den Fusseln

Ob auf Pullis oder Strickjacken – je nach Stoff bilden sich schnell unschöne Fusseln. Greifen Sie zu einem Einwegrasierer und fahren damit vorsichtig über den Stoff.

Pizza aufwärmen

ist gar nicht so einfach, denn im Backofen wird sie knochenhart und trocken, in der Mikrowelle matschig. Am besten geht’s in einer Pfanne mit Antihaftbeschichtung: einfach die Pizza ohne Fettzugabe hineinlegen und bei mittlerer Hitze einige Minuten erwärmen. Alternative: Küchenkrepp auf einen Teller legen, Pizza drauf, für ein paar Minuten in die Mikrowelle.

Aromatische Rüebli

Ein kleiner Kick für Ihre Rüebli: Die Rüebli mit etwas Fett und einer Prise Zucker anschwitzen und mit wenig Flüssigkeit garen. Durch das Fett können wir die Vitamine aus der Karotte besser aufnehmen und verwerten.

Mückenstiche lindern

Mundspülungen, die Alkohol enthalten, lindern und desinfizieren Mückenstiche und Insektenbisse. Zudem lindern sie den Juckreiz an der betroffenen Stelle.

Zitronen-Weichspüler

So kann man auf den Weichspüler verzichten: Eine ausgepresste Zitronenhälfte mit in die Waschmaschine geben. Die restliche Zitronensäure sorgt für weiche Wäsche und einen angenehmen Duft aus der Zitronenschale.

Gurkenschalen gegen Ameisen

Wer unliebsame Ameisen aus dem Haus treiben will, legt Gurkenschalen aus. Ameisen meiden diese wegen eines Stoffs in der Schale, der die Pflanzen vor Schädlingsbefall schützt und dementsprechend giftig für sie sein kann.

Wasserhahn blitzeblank

Geben Sie einfach ein wenig Zahnpasta auf einen Schwamm und verteilen Sie sie am Wasserhahn. Danach nur noch gründlich abwaschen und schon ist alles wieder blitzeblank.

Polster reinigen

Alte Nylonstrümpfe (natürlich vorher gewaschen) eignen sich, wenn angefeuchtet, hervorragend, um Tierhaare von Polstern oder Kleidern zu entfernen.

Mehr Platz im Schrank mit Dosenverschlüssen

Das Geheimnis liegt an den zwei Ringen der Verschlüsse. Einfach den Verschluss einer Cola-Dose entfernen, um den Haken eines Kleiderbügels hängen und an den zweiten freien Ring einen weiteren Kleiderbügel befestigen. So lassen sich deutlich mehr Kleider in den Schrank hängen.

Reife Tomaten lagern

Wer reife Tomaten lagern will, sollte sie einfach auf einem weichen Tuch (das verhindert Druckstellen) an einem luftigen, schattigen Platz aufbewahren. Temperaturen zwischen 12 bis 16 Grad sind ideal, bei Rispentomaten dürfen es sogar 15 bis 18 Grad sein.

Quitten vertreiben Fruchtfliegen

Einfach eine reife Quitte zum Obst dazulegen. Fruchtfliegen mögen keine Quitten und meiden so den ganzen Obstkorb. Auch Gebissreiniger helfen: Die gelöste Tablette im Wasser lockt Fliegen an, die sofort ertrinken.

Schneidebretter richtig reinigen

Damit das Schneidebrett wirklich sauber wird, sollte es nach jeder Nutzung in Bleiche getränkt werden. Diese tötet Bakterien ab und verhindert so, dass sich Bakterien auf anderen Lebensmitteln, die mit dem Brett in Kontakt kommen, weiter verbreiten.

Insekten im Blumenkohl vertreiben

Im frischen Salat oder Kohl verstecken sich oftmals noch kleine Schnecken oder Insekten. Wer Blumenkohl im Ganzen garen möchte, kann ihn vor der Zubereitung etwa zehn Minuten in Salzwasser legen. So werden versteckte Insekten herausgelockt.

Gemüse grillen mit der Alufolie

Gemüse wird besonders saftig, wenn Sie es indirekt grillen. Das heisst, Sie wickeln es entweder in Alufolie ein oder legen es in eine Aluschale. Besonders bei einem Holzkohlegrill eignet sich diese Methode besser als das direkte Grillen.

Basilikum selbst ziehen

Wer aus Basilikum neue Pflanzen ziehen will, lässt das obere Blattpaar stehen, setzt die Stängel in Wasser und kann sie einpflanzen, sobald die Wurzeln fünf Zentimeter lang sind.

Knoblauch selbst ziehen

Um Knoblauchknollen spriessen zu lassen, genügt es, eine einzelne ungeschälte Zehe direkt in die Erde zu pflanzen.

Rutschfest

Ärgern Sie sich über Kleidungsstücke aus sanften Stoffen, die ständig von den Bügeln rutschen? Wickeln Sie einfach Haushaltgummis um die Enden der Kleiderbügel. Wetten, dass sich Blusen & Co. ab sofort nicht mehr vom Bügel verabschieden?

Duftspeicher

Wenn das Parfum auf der Haut zu schnell verfliegt, nehmen Sie etwas geruchslose Vaseline, massieren Sie damit die Pulspunkte am Hals und den Handgelenken ein und besprühen anschliessend diese Stellen mit Ihrem Lieblingsduft. Die Vaseline versiegelt den Duft lange.

Spritzige Zitrone

Sie benötigen einen Spritzer Zitronensaft? Mit dem Zahnstocher ein kleines Loch in die Zitrone stechen und etwas Saft ausdrücken, und so bleibt die Zitrone länger frisch.

Putzlappen in die Mikrowelle

Spüllappen und Schwämme, die schon eine Weile benutzt wurden, aber noch recht sauber aussehen, kann man für ein bis zwei Minuten bei maximaler Strahlungsleistung in die Mikrowelle legen. So werden Keime und Bakterien zu grossen Teilen abgetötet. Damit das funktioniert, muss der Lappen oder Schwamm aber ordentlich nass sein.

Meerrettich lagern

Übriggebliebener, frischer Meerrettich bleibt besonders lange frisch, wenn Sie ihn im Garten in feuchten Sand eingraben. Auf diese Weise behält das Gemüse sein Aroma und kann auch noch viele Wochen später genossen werden. Allerdings sollte die Wurzel dafür ungewaschen bleiben.

Verkrusteter Backofen

Mischen Sie einfach etwas Natron mit Wasser im Verhältnis 1:1. Tragen Sie die Paste  auf die dreckigen Stellen auf und lassen Sie sie über Nacht einwirken. Nun lässt sich das Ganze mit einem feuchten Lappen/Schwamm wegwischen und der Ofen sieht wieder aus wie neu.

Frische Kräuter

Die meisten frischen und zerkleinerten Kräuter sollte man erst am Schluss der Kochzeit zu den Gerichten geben. Dadurch behalten sie die Farbe besser, das Aroma bleibt gut erhalten und der Vitamingehalt ist höher. Besonders schmackhaft ist auch, ein Teil der gehackten Kräuter über die fertigen Gerichte zu streuen.

Kleine Schwester Menorca

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Mit allen Wassern gewaschen

Die intakte und kontrastreiche Landschaft Südtirols lädt zu Erlebnissen im und am Wasser ein. Tosende Wasserfälle, klare Bergseen, eindrückliche Schluchten sowie Badeseen und Flüsse bieten Spass am Nass.

Haben Sie heute schon gelacht?

Die Wissenschaft des Lachens – die Gelotologie – erforscht seit mehr als 50 Jahren die psychischen und physischen Auswirkungen des Lachens und zeigt uns, dass es keinen Grund gibt, ­Spitalclowns und Lachseminare zu belächeln.

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