Walliser Schwarzhalsziegen
Bereits 930 nach Christus werden die wunderfitzigen und klugen Schwarzhalsziegen erstmalig erwähnt. Damit gehören sie zu den ältesten Haustierziegen der Welt.
Bereits 930 nach Christus werden die wunderfitzigen und klugen Schwarzhalsziegen erstmalig erwähnt. Damit gehören sie zu den ältesten Haustierziegen der Welt.
Fachwissen ist nötig, wenn es um die Haltung von Zierfischen geht.
Wenn es kälter wird, ziehen Vogelarten wie Kuckuck oder Nachtigall zum Überwintern in den Süden. Andere Arten wie Amsel, Meise oder Sperling finden sich in heimischen Gärten ein, um nach Futter zu suchen.
Im Laufe der Evolution, genauer gesagt, vor wahrscheinlich über 160 000 Jahren spaltete sich der Eisbär als eigene Art vom Braunbär in Kanada ab. Der Einzelgänger hat sich hervorragend an das Leben in der Arktis angepasst – das Packeis wurde zu seinem Lebensraum, der nun bedroht ist.
Holen Sie sich den Himmel auf Erden! Die schillernden Blütensternchen der Astern versprühen ein wahres Feuerwerk an Farben. Sie verbreiten gute Laune im Garten oder auch im Topf auf Balkon, Terrasse und beim Hauseingang.
Tagetes beschützen Rosen, Kamille kuriert den Boden, Senf und Phacelia lockern die Erde: Die wunderschönen Blumen wirken auch als Gründüngung und Jungbrunnen. Denn die Erde hat ihr Bestes gegeben und benötigt nach der Ernte Auffrischung und Nahrung.
Sie ist die ungekrönte Königin aus den Tropen und hat unglaublich faszinierende Blüten zu bieten. Also Vorsicht: Wen die Passionsblume erst einmal umgarnt hat, lässt sie kaum mehr los. Die meisten sind attraktive Kübelpflanzen; einige sind winterhart und gedeihen im Freien.
Robert aus Bern ist 73 Jahre alt, längst pensioniert und viel unterwegs. Zweimal in der Woche aber besucht er seine hochbetagte Mutter im Altersheim.
Wähen sind schweizweit beliebt. Waren sie früher freitags eine Fastenspeise, sind sie heute auch ideal fürs Take-away. Wer die drei Hauptbestandteile des Gebäcks kennt, kann seine eigenen Wähen kreieren.
Trennung vom Freund, den Master in der Tasche, eine langjährige Anstellung als Lehrerin – und jetzt? Stephanie Studer suchte einen Schnitt und fand den Pacific Crest Trail an der amerikanischen Pazifikküste. Sie marschierte von Kalifornien nach Kanada, durch Wüstenhitze und Schneesturm, übernachtete im Reich von Bären und Kojoten, stiess an ihre Grenzen – und fand zu sich selbst.